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  • Gegründet 1998, importiert und vertreibt die Audio Import GmbH für Sie eine Auswahl der besten Pro Audio Hersteller. Unser Ziel ist es, Studioequipment höchster Güte für den europäischen Markt bereitzustellen. Unsere Ansprüche an die klanglichen Qualitäten sind sehr hoch, so daß Sie sicher sein können, von Audio Import immer ein besonders audiophiles Stück Studiotechnik zu bekommen.
 
MANLEY MASTERING BACKBONE NEU!!

Endlich ist es soweit!! Die Auslieferung der ersten Manley Mastering Backbones hat begonnen...
Insert-Switcher für den profssionellen Mastering-Einsatz

Manley Mastering Backbone
- der neue Mittelpunkt Ihres Mastering-Setups. Integrieren Sie bis zu acht Signalprozessoren in den Signalweg - klanglich völlig transparent, mit präziser Pegelanpassung und ohne externe Kreuzschiene oder mühsames Umstecken.
Manley baut bereits seit Anfang der 90er Jahre äußerst hochwertige Mastering-Lösungen - bisher ausschließlich in Einzelfertigung auf Kundenwunsch. Aber kundenspezifische Entwicklungen kosten Zeit und Geld. Manley hat deshalb seine Expertise in Sachen Mastering genutzt und daraus ein brandneues Seriengerät gemacht, das seinesgleichen sucht - das Manley Mastering Backbone. Mit 3 Eingängen, 8 schaltbaren Inserts, Gain-Stufenschaltern in den Ein- und Ausgängen, M/S-Funktionalität, L/R-Kanaltausch, variabler Reihenfolge der Inserts im Signalweg und vielen weiteren Extras.

    • Preis EUR 3600,00 zzgl MWST

Bilder gibt es hier!

Manual Download hier! 

  • Hier die Tech Specs..

- 3 Stereo-Eingänge

- 8 Stereo-Inserts

- vollsymmetrischer Aufbau nahezu im gesamten Signalweg

- Gestufte Pegelsteller für Ein- und Ausgänge mit 0,5 dB Schrittweite

- L/R-Kanaltausch

- Polaritätstausch

- Gain Bypass ermöglicht vollständig passiven Signalweg

- mehr als 90 Relais

- EAO-Taster in Industriequalität, leicht beschriftbar

- Greyhill-Drehschalter mit 4 x 24 Positionen für Eingangs- und Ausgangspegel

- M/S-Matrix für Inserts 2 und 3

- "Swap Order"-Taste für Inserts 4 und 5

- MIX-FADE zwischen Insert 7 und 8

- Potentiometer von Penny & Giles

- ELCO- oder D-Sub-Anschlüsse (DB25) für Ein- und Ausgänge

- Manley-Qualität

Input

Drei Input-Wahltasten aktivieren einen der drei symmetrischen Stereo-Eingänge. Das angewählte Eingangssignal steht auf Direktausgängen unverändert zur Verfügung - zum Beispiel für schnelle A/B-Vergleiche über einen Abhör-Controller. Nach Tastern für L/R-Tausch und Polaritätstausch werden beide Kanäle über separate, goldkontaktierte Präzisions-Drehschalter von Greyhill mit besonders klirrarmen, hochgenauen Dünnfilm-Widerständen im Pegel korrigiert - zwischen -5,5 und +6 dB in Schritten zu 0,5 dB. Die Bypass-Taste entfernt auf Wunsch alle Gain-Elemente aus Ein- und Ausgang und sorgt so für einen vollständig passiven Signalweg im Gerät. Alle acht Inserts werden über große, beschriftbare EAO-Taster in den Signalweg geschaltet.

M/S für Inserts 2 und 3

Gerade im Mastering bietet die Signalbearbeitung auf der M/S-Ebene viele interessante Optionen. Mit dem Manley Mastering Backbone nutzen Sie zwei beliebige Stereo-Peripheriegeräte für M/S-Bearbeitungen - die Insert-Plätze 2 und 3 lassen sich dank der integrierten Matrix mit einem Tastendruck auf M/S umschalten. Der Pegel des Differenzkanals kann mit einem Drehschalter zwischen -5,5 und +6 dB in Schritten zu 0,5 dB variiert werden. So optimieren Sie die Basisbreite schnell und mühelos. Alternativ kann das bearbeitete oder unbearbeitete Differenzsignal auch dem Ausgangssignal beigemischt werden (siehe Mix-Fade).

Insert Swap

Mit der Swap-Taste vertauschen Sie die Reihenfolge der Inserts 4 und 5 im Signalweg ohne lästiges Umstecken der Anschlüsse. So entscheiden Sie beispielsweise mit einem Tastendruck, ob der Kompressor vor oder nach dem EQ im Signalweg liegen soll.

Mix-Fade

Dieses Potentiometer von Penny & Giles hat es in sich: Im Fade-Modus dient es als einfacher Summenregler für Fade-Outs, der zwischen Insert 7 und Insert 8 im Signalweg liegt. Im Mix-Modus mischt er dem Ausgangssignal unbearbeitete Signalanteile hinzu, beispielsweise für Parallel-Kompressionen. Im Differenzmodus mischt er dem Ausgangssignal dagegen das Differenzsignal der M/S-Matrix hinzu, um die Basisbreite subtil zu erhöhen.

Output

Auch im Ausgang werden beide Kanäle über separate, goldkontaktierte Präzisions-Drehschalter im Pegel korrigiert - zwischen -5,5 und +6 dB in Schritten zu 0,5 dB. Insert 8 ist übrigens hinter dem Mix-Fade-Regler und hinter den Gain-Schaltern im Signalweg angeordnet - der ideale Platz für einen Ausgangs-Limiter.

Anschlüsse

Neben den Multipin-Verbindern für die Stereo-Inserts 1-4 und 5-8 (D-Sub DB25 oder ELCO) sorgen zahlreiche XLR-Anschlüsse für jede Menge Flexibilität: Drei Stereo-Eingänge, Stereo-Direktausgang, ein zusätzlicher XLR-Insert für temporär benötigte Peripheriegeräte, Ausgänge für das unbearbeitete Summen- und Differenzsignal der M/S-Matrix, ein Mix-Eingang sowie doppelt ausgeführte Ausgänge.

Klicken Sie auf "weiter" um über AIR Lindhurst Mastering und Ihrem Manley Backbone zu lesen.

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BUZZ AUDIO REQ 2.2 NEU!! Passive Resonance EQ


Deutsche Video Demo über den REQ 2.2

Real Resonance

 

Resonanz-Equalizer REQ-2.2 in "True Class A"-Technik

Studiomagazin Test 06/09 - DOWNLOAD

Designziele

Unser Ziel war es, einen Audio-Equalizer mit dem Klang echter passiver Resonanzschaltungen (Spule/Kondensator) zu entwickeln, ohne dabei auf die Flexibilität und die Einstellmöglichkeiten zu verzichten, wie sie von Recording- und Mastering-Ingenieuren benötigt werden. Aus den verschiedensten technischen Gründen war dieses Ziel nicht leicht zu erreichen, aber nachdem wir den Klang echter Resonanzschaltungen mit dem von elektronischen Simulationen verglichen haben, sind wir davon überzeugt, dass ein Audio-EQ heute genau so aussehen sollte. Die passiven Resonanzfilter ergeben in Verbindung mit der "True Class A"-Verstärkertechnologie unseres BE40 ein einzigartiges Produkt mit beispielhafter klanglicher Qualität und einer neuen Dimension von Tonalität.

Beschreibung

Der REQ ist kein vollständig passiver Equalizer im klassischen Sinne - zu jedem Band gehört eine Verstärkerstufe. Durch diesen Ansatz ist sichergestellt, dass zwischen den Bändern keine Interaktion stattfindet. Den frequenzselektiven Teil jedes Bands bilden parallele Resonanz-Spulen und Kondensatoren; diese werden über die Boost/Cut-Einstellung an die Verstärkerstufe angekoppelt. Um den Signalweg so kurz wie möglich zu halten, besitzt jedes Band einen In/Out-Schalter, der es vollständig aus dem Signalweg entfernt, wenn es nicht benötigt wird.

Viele andere Equalizer mit passiven Filtern besitzen nur eine eingeschränkte Auswahl an Ansatzfrequenzen. Der REQ verfügt dagegen über insgesamt 72 unterschiedliche Frequenzen, die sich über die vier Bänder jedes Kanals verteilen. Die High- und Low-Bänder können auf Bell- oder Shelving-Modus geschaltet werden und die beiden Mittenbänder mit Bell-Charakteristik besitzen jeweils zwei Ansatzfrequenz-Bereiche. Jedes Band besitzt eine einstellbare Filtergüte (Q), die in den Randbändern zur Slope-Regelung wird, wenn diese als Shelving-Filter arbeiten. Zusätzlich stehen ein passives Hochpassfilter sowie ein variables "Saturation"-Modul zur Verfügung. Dieses Saturation-Modul verleiht dem REQ ein eher "Vintage"-artiges Klangbild, indem es dem Signal zusätzliche Oberwellen hinzufügt. Zu diesem Zweck kommt ein Audio-Übertrager zum Einsatz, der über einen Single-Ended-Class A-Verstärker klassischer Bauform angesteuert wird.

Der EQ wird in zwei Versionen angeboten - einer Recording-Variante mit stufenlos im Bereich +/-15 dB regelbaren Boost/Cut-Reglern sowie einer Präzisions-Mastering-Version, die gestufte Drehschalter mit 23 Positionen für Boost/Cut im Bereich +/-8 dB in Schritten zu 0,5 dB und 1 dB besitzt. Alle anderen Bedienelemente beider Versionen sind aus Gründen der präzisen Rückstellbarkeit als Schalter ausgeführt. Das Hochpassfilter bietet in der Mastering-Version gegenüber der Recording-Ausführung kleinere Abstufungen sowie variable Filterverläufe.

Bei einem Blick in das REQ-Gehäuse wird Ihnen der hohe Qualitätsstandard der Konstruktion und Verarbeitung auffallen, beispielsweise bei der sternförmigen Verdrahtung des Netzteils, den diskreten Spannungsreglern für jedes Band, zuverlässigen Drehschaltern von C&K und Boost/Cut-Potis von Alps (oder Elma-Drehschaltern in der Mastering-Version). Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen - ein wirklich einzigartiges Produkt!

Einsatzfelder

- Einzelsignal- und Summen-EQ

- Audio-Mastering und -Restauration

- Post Production

Features

- Vollständig diskrete, symmetrische Class A-Verstärker mit hoher Bandbreite und hohem Ruhestrom

- Echte Spule/Kondensator-Resonanzschaltungen

- 72 Ansatzfrequenzen pro Kanal

- Durchgängig +28 dBu Headroom

- Individuelle, diskrete Spannungsregler für jedes EQ-Band

- Große, leicht einzustellende Drehknöpfe

- Hochwertige Schalter und Potentiometer mit langer Lebensdauer

- Servicefreundlicher, modularer Aufbau

- Mastering- und Recording-Versionen

- Einzigartiges "Saturation"-Modul mit Übertrager

- Bypass-Schalter in jedem Band und global

- Symmetrische Hi End-Verstärkerstufen in den Ein- und Ausgängen

- Eingangsbuchsen mit Loop-Ausgängen

- Zwei Ausgangsbuchsen pro Kanal

- Stabile Gehäusekonstruktion

Bilder vom REQ 2.2

 
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